Der zweite von links, ist der Mann mit dem Kaffeeherz .      Auf der Messe mit Herrn Darboven.

 

In Amerika ein Hit und bei uns ein heißer Trend:

Aromatisierter Kaffee.

Für diese Spezialitäten sind unsere Kaffees mit feinem Sirup zu "Flavored Coffees" verfeinert worden. Besonders gut kommen die ausgefallenen Aromen in Cappuccino, Latte Macchiato oder Café Créme zur Geltung.
Servieren Sie diesen Kaffee im typisch amerikanischen J.ay-J.ay´s Glas. Die attraktive Flasche ist nicht nur ein Blickfang, mit der Dosierhilfe lässt sich auch spielend leicht portionieren.
Selbstverständlich haben wir speziell für J.ay-J.ay´s, das Trendprodukt aus Amerika, ein umfangreiches Zubehörprogramm anzubieten. Test and taste it!
 

Latte macchiato
 

"Latte macchiato" könnte auf Italienisch "Frühstück" bedeuten. Jedenfalls ist er die "morgendliche" Variante italienischen Caffègenusses.
Heißer Milchschaum wird mit ein wenig heißer Milch in ein hohes Stilglas gegeben und anschließend mit einem Espresso oder einem Ristretto langsam und gefühlvoll übergossen, so daß sich im Milchschaum eine marmorierte Struktur abzeichnet (auch rein optisch ein Hochgenuß).

 

Caffè latte

Der Caffè latte setzt sich aus zwei bis drei Espressi und einer Espressomenge heißer Milch zusammen, mit der der Caffè aufgefüllt wird. In seltenen Fällen wird ein wenig Milchschaum hinzugegeben.
Das Getränk wird im Französischen als "Café au lait" bezeichnet, im Deutschen ist es als "Milchkaffee" bekannt.

Cappuccino

Der Cappuccino ist wahrscheinlich die bekannteste Variation neben dem Espresso selbst. Zubereitet aus einem Espresso, einer zwei bis drei Zentimeter dicken Milchschaumhaube und ein wenig heißer Milch (ungefähr je ein Drittel Anteil) und wie beim Espresso gilt auch hier: zuckern nach Bedarf ! Auch die Temperatur ist wichtig: heiß aber nicht zu heiß !Besonders weibliche Genießerinnen bevorzugen ihn dem "Kleinen Schwarzen". Geschmackssache ! Jedenfalls ist ein guter Cappuccino ein kleines Wunderwerk. Seinen Namen hat der Cappuccino übrigens nach der "cappuccio", der Kapuze des Mönchsgewandes des Kapuzinerordens. Als der Espresso erfunden wurde, also um die Jahrhundertwende, dauerte es nicht lange, bis ein paar Liebhaber erkannten, daß die durch die Erhitzung entstandene Heißluft sich auch ausgezeichnet zum Milchaufschäumen eigne. Die richtige Mischung ergab dieses köstliche Heißgetränk. Der Name folgte auf die charakteristische Form. Ein "Wiener Cappuccino" ist eine davon leicht abgeänderte Form: statt Milchschaum krönt ein Sahnehäubchen (dort als Schlagobers bezeichnet) den Espresso mit Milch.

Caffè macchiato

Wenn man einen Espresso mit einer kleinen Milchschaumhaube "verschmutzt", erhält man einen Caffè macchiato (ital. macchiato = verschmutzt).
Bei Italienern sehr beliebt findet man hierzulande diese Variante des Espresso fast nie auf Speise- oder Getränkekarten, was sehr zu bedauern ist.

Coretto

Der Coretto ist der "korrigierte" Espresso,- korrigiert mit einem Schuß Weinbrand, Likör oder, am allerbesten, Grappa !

Espresso

Der Espresso, von den Italienern nur "caffè" genannt, ist die Ausgangsbasis für alle weiteren italienischen Caffèspezialitäten. Der "Kleine Schwarze" füllt eine Espressotasse zu rund zwei Drittel, 40 ml in Zahlen. Typisch für einen guten Espresso ist die haselnuß-braun marmorierte Crema mit einem Stich ins Rötliche an seiner Oberfläche. Sie krönt den Espresso. Allerdings kann sie erst ab einer bestimmten Ausgangsleistung an Pumpendruck in der Maschine entstehen, weshalb bei billigeren Maschinen selten eine Crema zustande kommt.

Der Espresso sollte leicht bitter, aromatisch und würzig schmecken. Um das zu erreichen, muß das Espressomehl relativ kühl gelagert werden oder, am allerbesten, frisch gemahlen werden. Wichtig ist auch die richtige Portionierung und natürlich die Qualität des Espressomehls, die von mehreren Faktoren abhängt (Näheres hierzu entnehme man bitte dem Punkt "Herstellung").
Der Espresso wird so heiß serviert, daß man ihn gerade trinken kann. Das entspricht bei normalem Abkühlen einer Zeitspanne von ca. zwei Minuten, nachdem der Espresso bei 95°C Wassertemperatur bei Ausgang gebrüht wurde. Der Genuß wird noch angenehmer gestaltet, wenn zusätzlich ein Glas frischen Wassers serviert wird. Perfekt ist die Beigabe des Kekschens ! Man gebe sich Zeit für diese Köstlichkeit !
Trotz des kräftigen Geschmacks enthält ein Espresso gerade einmal rund 40 % der Koffeinmenge einer Tasse "normalen" Kaffees, der heller geröstet wurde. Für Espresso werden meist zu 100 % Arabica-Bohnen verwendet, die dunkelgeröstet werden, dadurch Aroma besser konservieren aber an Koffein verlieren.
Im Italienischen bedeutet "espresso" soviel wie "schnell" oder "rasch", was sich auf den raschen Vorgang des Brühens beziehungsweise auf den Wunsch, wie der Espresso serviert werden soll, bezieht - eben rasch ! Das Wort verweist jedoch auch auf den Vorgang des Herauspressens, wenn mit Kraft aus caffè und Wasser Espresso "gepreßt" wird. Am besten eignet sich ein Espresso nach dem Essen, aber auch zwischendurch kann sein belebendes Element nur zum Vorteil sein.
 

Chai
 

Ein traditioneller Chai Geschmack mit Zimt, Nelken, Kardamom und Ingwer und schwarzem Tee. Einfach mit heißem Wasser oder heißer Milch mischen - fertig.Gewürzter

Chai Tee ist eine beruhigende Kombination aus schwarzem Tee, Honig und Gewürzen wie Zimt, Vanille, Ingwer, Nelken und Kardamom. Eine vollkommene Mischung, nicht zu süß oder zu würzig. Sie kann verwendet werden, um eine Vielzahl heißer oder kalter Getränke, einschließlich cremiger Lattes, erfrischender eisgekühlter Drinks und köstlicher Smoothies zu bereiten.
 

Süße Vanille veredelt diesen Masala Chai zu einem reichen und sahnigen Aroma. Leicht gewürzt mit einer Masala-Mischung aus Kardamom, Zimt und Nelken. Einfach mit heißem Wasser oder heißer Milch mischen - fertig.

Kaffee-Geschichte


Nach einer Legende fiel einst einem Hirten auf, dass ein Teil seiner Ziegen,
die von einem Strauch mit weißen Blüten und roten Früchten gefressen hatten,
munter umhersprang, während die anderen müde waren. Als der Hirte selbst
die Früchte des Strauches versuchte, stellte er auch bei sich eine belebende
Wirkung fest. Somit haben wohl Ziegen die Kaffeebohne entdeckt.
Es wird angenommen, dass die Provinz Kaffa in Äthiopien das Ursprungsland
des Kaffees ist. Dort wurde er bereits im 9. Jahrhundert erwähnt.
Von Äthiopien gelangte der Kaffee nach Arabien. Handelszentrum war die
Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, im Jemen. Die äthiopische
Zubereitungsart bzw. Kaffeetradition ist wohl die ursprünglichste:
Nach dem rösten der Bohnen in einer großen Eisenpfanne werden diese grob
gemahlen oder im Mörser zerstampft. Das Mahlgut wird mit Wasser und Zucker
in der sog. Jebena (einem bauchigen Tonkrug ähnlich einer Karaffe)
aufgekocht und in kleine Schalen serviert. Mit dem Aufstieg des osmanischen
Reiches wurde das Getränk immer beliebter. Das erste Café entstand in Persien.
1645 wurde in Venedig das erste europäische Kaffeehaus eröffnet.
Wien folgte 1683 mit dem ersten Wiener Kaffeehaus nach, nachdem beim Kampf
gegen die Türken 500 Sack Kaffee erbeutet worden waren, und wurde zur klassischen
Kaffeehausstadt. In Deutschland wurde Kaffee erstmals 1673 in Bremen ausgeschenkt.
Hier entstand dann 1697 das Bremer Kaffeehaus im Haus Schütting.
Der Kaffee war ursprünglich sehr teuer, deshalb konnten sich nur gutsituierte Bürger
und Aristokraten das aromatische Getränk leisten. Honoré de Balzac trank stets sehr
viel starken Kaffee, um wach zu bleiben; er arbeitete meist zwölf Stunden am Tag
Ludwig van Beethoven hatte es sich angewöhnt, genau 60 Kaffeebohnen abzuzählen
um daraus eine Tasse Mokka zu brauen.Der teure und seltene Kaffee wurde von
ärmeren Bevölkerungsschichten und in Krisenzeiten durch Ersatzprodukte
wie Muckefuck ersetzt. In einigen Ländern hat sich der nachmittägliche Genuss
von Kaffee als eigene Mahlzeit Kaffee etabliert.

 

Siegfried Kaul

freie Handelsvertretung

Ortwinkler Weg

29416 Fleetmark Tel. 039034/42350


 

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